Möchten Sie den Mont Saint-Michel einmal anders entdecken? Dann folgen Sie unseren Spuren auf dieser Wanderung entlang der Bucht, die uns von Granville bis zur berühmten Abtei führt – vorbei an Sandstränden und Seegraswiesen, im stetigen Rhythmus der Gezeiten. Diese entschleunigte Entdeckungstour eröffnet immer wieder neue, atemberaubende Ausblicke auf zerklüftete Landschaften, führt durch charmante Badeorte und lässt Sie in das reiche lokale Kulturerbe eintauchen – mitten im geschützten Ökosystem der Bucht.
Ein idealer Wanderurlaub zwischen März und November, um die vielen Facetten und verborgenen Geheimnisse dieser einzigartigen Region zu erkunden.
Was hat uns am besten gefallen?
Der Mont Saint-Michel ist weltberühmt für seine unverwechselbare Silhouette, die sich bis zum Turm der Abtei erhebt, gekrönt von der Statue des Erzengels Michael. Dieser märchenhafte Anblick beeindruckt nicht nur von der Fußgängerbrücke aus – aus der Weite der Bucht wirkt er mindestens ebenso faszinierend. Besonders reizvoll ist es, die Küste zu Fuß zu erkunden: Die Landschaft zeigt sich dabei in ständigem Wandel – von schroffen, von den Wellen geformten Abschnitten über feinsandige Strände bis hin zu grünen Weiden, auf denen Schafe grasen. Während der gesamten Wanderung eröffneten sich immer wieder neue Perspektiven auf den Klosterberg: Mal noch von der Küstenlinie verborgen, dann plötzlich hinter einer Wegbiegung auftauchend, wo er seine eindrucksvolle Silhouette mitten im Meer preisgibt.
Praktische Hinweise: Für diese Route empfiehlt sich eine für längere Wanderungen geeignete Ausrüstung, darunter feste Wanderschuhe, ausreichend Trinkwasser, Verpflegung, ein Erste-Hilfe-Set und ein bequemer Rucksack.
Tag 1
Von Granville nach Carolles (17 km)
Als wir am Tag vor unserer Wanderung am Bahnhof von Granville ankamen, wollten wir diese Stadt, die für ihren von der UNESCO anerkannten Karneval berühmt ist, in vollen Zügen genießen. So erkundeten wir die von Stadtmauern umgebene Oberstadt mit dem Museum für moderne Kunst Richard Anacréon sowie das Museum und die Gärten von Christian Dior, die sich im Elternhaus des berühmten Modeschöpfers befinden und einige seiner schönsten Kreationen präsentieren. Schon bald bedauerten wir, unseren Aufenthalt nicht verlängern zu können – allzu gern hätten wir eine Bootsfahrt unternommen, um den Chausey-Archipel zu entdecken, wären auf den Rundwanderwegen unterwegs gewesen oder über den lebhaften Wochenmarkt geschlendert.
Nach einer erholsamen Nacht erreichten wir schließlich den GR®223 auf Höhe des Casinos von Granville, stiegen die Treppen hinauf zur Oberstadt und genossen noch einmal den Blick über die Stadt.


Etappenziel: das Dorf Carolles
Wir wandern am Felsvorsprung entlang bis zur Pointe du Roc und erblicken den Turm „Tourelle du Loup“, einen für Granville typischen Leuchtturm. Anschließend verlassen wir Granville und wandern am Meer entlang bis nach Saint-Pair-sur-Mer. Hier folgen wir dem schönen Sandstrand, der von Strandvillen gesäumt ist. Etwas weiter überqueren wir die Straße und biegen auf einen Feldweg ab, der mitten durch die Felder führt. Ein kurzer Halt am Picknickplatz mit Blick aufs Meer! Wir kommen an La Cavalerie d’Andrea vorbei, einem schönen Zwischenstopp für einen Ausritt oder eine Kutschfahrt. Außerdem bietet La Cavalerie d’Andrea den „CO2-Spartarif“ an, also einen ermäßigten Preis für Reisende, die mit dem Zug, dem Fahrrad oder dem Bus in die Normandie fahren.
Der Wanderweg geht in eine kaum befahrene kleine Straße über, und nach einigen Anstiegen erreichen wir die Vauban-Hütte von Jullouville, die einen herrlichen Blick auf das Meer bietet – ein idealer Ort für eine kurze Pause. Anschließend führt uns eine Treppe zurück auf einen Pfad, der uns schnurstracks ins Dorf Carolles leitet, ein charmantes Künstlerdorf mit charakteristischer Steinarchitektur, in dem wir die Nacht verbringen werden.

Restaurants
- Le Loca Café, in Granville (saisonale Speisekarte mit regionalen Produkten)
- Crêperie L’Hippocampe in Saint-Pair-sur-Mer
- Le Sème in Saint-Pair-sur-Mer
- Hotel-Restaurant L’Auberge de Carolles
- La Paillote de Carolles (am Strand gelegen)
- Le Chalet des Dunes in Carolles
Unterkünfte
- Hôtel Mercure Granville Le Grand Large
- Hôtel Ibis Port de Plaisance in Granville
- Centre d’hébergement de la base nautique 8 Milles Nautic in Granville
- L’Auberge de Carolles, eine sehr gemütliche und familiäre Unterkunft, in der man sich wie zu Hause fühlt
- Aux Oiseaux de Passage in Carolles, gemütliches Gästezimmer
- Camping municipal La Guérinière in Carolles
- La Chamade in Carolles (Gästezimmer)
- Chez Vic in Champeaux (Gästezimmer)
Nahverkehr in der Bucht des Mont Saint-Michel
Die Regionalbuslinie NOMAD 308 verkehrt täglich (auch am Wochenende!) zwischen Granville und Avranches und hält an zahlreichen Haltestellen in der Nähe des GR®223 (Saint-Pair-sur-Mer, Jullouville, Carolles, Champeaux, Saint-Jean-Le-Thomas, Dragey-Ronthon, Genêts…). Eine gute Möglichkeit, Rundwanderungen zu planen, wenn man nicht von Ort zu Ort wandern, sondern jeden Tag zum Ausgangspunkt zurückkehren möchte.
Weitere InfosTag 2
Von Carolles nach Genêts (18 km)


Am nächsten Morgen, als wir uns wieder auf den Weg machen, ahnen wir noch nicht, dass uns dieser Tag atemberaubende Ausblicke auf die Bucht des Mont Saint-Michel schenken wird. Nachdem wir das Lude-Tal erreicht haben, nehmen wir den ersten Anstieg in Angriff, um den Felsen „Rocher du Sard“ zu erklimmen. Schon dieser erste Aussichtspunkt ist außergewöhnlich und eröffnet einen herrlichen Blick auf die wilde, von den Wellen zerklüftete Küste. Vom unablässigen Rauschen der Brandung begleitet, setzen wir unseren Weg fort und folgen dem steilen Küstenpfad, der sich in stetigem Auf und Ab dahinzieht und uns nach und nach die ersten Konturen der Bucht des Mont-Saint-Michel offenbart. Schnell verstehen wir, warum dieser Abschnitt als „der schönste Kilometer Frankreichs“ bezeichnet wird.
Dem Küstenweg folgen

Entlang des Weges entdecken wir drei Vauban-Hütten aus Granit und Schiefer, die einst dazu dienten, die Bucht vor den Engländern zu schützen. Jede bietet einen anderen Blick auf die Bucht, und wir verbringen lange Minuten damit, das Meer und seine Strömungen zu beobachten, während wir in der Ferne die Silhouette des Mont Saint-Michel erblicken. Parapente en Baie (Partner des „CO2-Spartarifs„) und Manche Parapente bieten übrigens Gleitschirmflüge über den Klippen von Carolles oder Champeaux an – ein unvergessliches Erlebnis!
Wir verlassen den Weg für eine kurze Mittagspause, bevor wir durch Saint-Jean-le-Thomas gehen und über eine kleine Landstraße das Dorf Dragey-Ronthon erreichen. Von dort gelangen wir über einen Dünenpfad zurück an die Küste. Nun wandern wir mit dem Meer zu unserer Rechten weiter – zunächst über den Dünenweg, dann direkt am Strand entlang –, bis wir den Bec d’Andaine erreichen, den Ausgangspunkt zahlreicher Wattwanderungen in der Bucht. Dabei verhalten wir uns ruhig und respektvoll gegenüber dieser geschützten Landschaft, denn in den Dünen nistet die Uferschwalbe.
Wir kehren ins Landesinnere zurück, um endlich das charmante Dorf Genêts zu erreichen. Mit Hilfe einer Broschüre, die uns die Touristeninformation zur Verfügung gestellt hat, schlendern wir durch die Gassen und lernen so das Kulturerbe und die Geschichte des Ortes kennen. Hier nächtigen wir auch, begeistert von diesem spektakulären Tag, dessen Eindrücke uns noch lange in Erinnerung bleiben werden.
Restaurants
- Le Jardin des Dunes in Saint-Jean-le-Thomas
- Thomas et Jean, Pizzeria in Saint-Jean-le-Thomas
- Au Marquis de Tombelaine in Champeaux
- La Grange de Tom in Champeaux
- Le Bec d’Andaine in Genêts
- La pause des Genêts
- Überdachter Picknickplatz in Genêts, Chemin des Aubiers, 300 m vom GR® entfernt
Unterkünfte
- Jugendherberge HI France in Genêts, ausgezeichnet mit dem „Clef Verte“-Label, geöffnet von Mitte März bis Mitte November. Hier werden Abendessen nach Voranmeldung und die Nutzung einer Küche sowie Frühstück angeboten. Fahrradverleih möglich.
- Gästezimmer Le Jardin de Dragey in Dragey-Ronthon
- Camping Les Cognets, in Dragey-Ronthon, bietet zwei Übernachtungsmöglichkeiten für Wanderer an
Wattwanderung in der Bucht des Mont Saint-Michel
Sie möchten den Mont Saint-Michel auf andere Art entdecken? Dann nehmen Sie an einer geführten Wattwanderung teil. Dieses außergewöhnliche Erlebnis ermöglicht es Ihnen, die Flora und Fauna der Bucht zu entdecken und mehr über die Gezeiten in dieser weltweit einzigartigen Umgebung zu erfahren.
Mehr InfosTag 3
Von Genêts nach Avranches (15 km)
Von Genêts aus wandern wir an den Feldern entlang, ohne den Mont Saint-Michel aus den Augen zu verlieren. Wir legen eine Pause beim Ökomuseum der Bucht ein, das anschaulich die Natur präsentiert und zudem über einen einladenden Laden mit regionalen Produkten verfügt. Nach unserem Besuch setzen wir unseren Weg entlang der „Herbus“ fort, jener weitläufigen Weideflächen, auf denen Schafherden grasen. Sie ernähren sich von Gras, das bei Springfluten vom Meer überflutet wird – ein Umstand, der dem Fleisch einen so feinen Geschmack verleiht, dass man es „Salzwiesenlamm“ nennt.
Ein spektakulärer Blick auf den Klosterberg
Ein kleiner Abstecher abseits des GR®-Wanderwegs führt uns zum Bauernhof Cara-Meuh, einem pädagogischen Biohof, der zudem Karamell und Käse herstellt. Anschließend überqueren wir die Sées, einen der Flüsse, die in die Bucht münden, und erreichen die Pferderennbahn. In der Ferne zeichnet sich bereits die Silhouette der Kirche Notre-Dame des Champs in Avranches ab, die auf einem Felsvorsprung thront, den wir noch erklimmen müssen, um ins Stadtzentrum zu gelangen.
Der Bahnhof von Avranches, der am Fuße des Hügels liegt, ist ebenfalls mit Granville und Pontorson-Mont-Saint-Michel verbunden – für diejenigen, die ihre Wanderung hier beenden möchten. Wir setzen unseren Weg allerdings zu Fuß fort und erreichen bald den Botanischen Garten von Avranches, der einen herrlichen Blick auf den Mont Saint-Michel bietet.


Restaurants/ Verpflegung
- Bäckerei Houel in Genêts
- Epicerie de la Baie in Genêts
- La Table DT in Avranches
- La Trattoria in Avranches
- Le Littré in Avranches
- Miam by Maya in Marcey-les-Grèves
Unterkünfte
- Hotel Le Patton in Avranches, komfortable Zimmer
- Hotel-Restaurant La Croix d’Or in Avranches
- Gästezimmer Aquarelle in Avranches
- Hotel La Ramade in Marcey-les-Grèves; es liegt am Fuße von Avranches und erspart den steilen Aufstieg
Tag 4
Von Avranches nach Pontaubault (12 km)

An diesem Vormittag gönnen wir uns eine kulturelle und städtische Auszeit in Avranches. Wir besuchen das Scriptorial, ein Museum, das die Geschichte der Ansiedlung der Mönche am Mont-Saint-Michel sowie ihre Tätigkeit als Kopisten mittelalterlicher Handschriften nachzeichnet; dabei sind einige eindrucksvolle Originale zu sehen. Diese Zeitreise setzt sich in der Basilika Saint-Gervais fort, in der die Reliquie des Schädels des Heiligen Aubert aufbewahrt wird. Der Legende nach soll der Erzengel Michael den Heiligen Aubert mit seinem Finger an der Schläfe berührt und dabei eine Delle hinterlassen haben, um ihm dadurch den Auftrag zu geben, eine Kirche auf einer kleinen Insel zu errichten – jenem Ort, aus dem später der Mont Saint-Michel hervorging.
Nach diesem morgendlichen Abstecher setzen wir unseren Weg in Richtung Pontaubault fort. Hinter dem Gué de l’Epine verläuft der Weg am Ufer der Sélune entlang, einem weiteren Fluss, der in die Bucht mündet. Auch hier schlängelt sich der Weg durch die Weiden und bietet uns die Gelegenheit, den berühmten Salzwiesen-Schafen näherzukommen, die in einer idyllischen Landschaft mit Blick auf den Mont grasen. Wir erreichen Pontaubault unter der beeindruckenden Eisenbahnbrücke und lassen uns in diesem charmanten Städtchen nieder, dessen schön gestaltete Ufer der Sélune einen idealen Ort zum Ausruhen bieten.
Restaurants/ Verpflegung
- La Table DT in Avranches
- La Trattoria in Avranches
- Le Littré in Avranches
- Miam by Maya in Marcey-les-Grèves
- A la Grillade, chez Arsène in Pontaubault (nur Mittagstisch)
- Les Martinaises in Poilley (10 Minuten zu Fuß vom Zentrum Pontaubault entfernt)
- Le Mascaret (Bar) in Pontaubault
- Bäckerei Pâtisserie Gonfroy in Pontaubault
Unterkünfte
- L’Onde de la Sélune in Pontaubault (Gästezimmer)
- Chez Titian in Pontaubault (Gästezimmer ohne Frühstück)
- Hotel-Restaurant Les 13 Assiettes, 1 km von Pontaubault entfernt. In der Nähe befindet sich die Brasserie La Frontière, die Führungen und Verkostungen ihrer traditionellen lokalen Craft-Biere anbietet.
Tag 5
Von Pontaubault zum Mont Saint-Michel (18 km)
An diesem letzten Tag nehmen wir die letzte Etappe zum Mont Saint-Michel voller Motivation in Angriff. Wir beginnen unsere Wanderung auf dem Radweg und folgen dann einer kleinen Straße am Feldrand, bevor wir rechts auf einen breiten Pfad abbiegen. Dort erreichen wir wieder die Salzwiesen und genießen den atemberaubenden Blick auf den Klosterberg.
Wir wandern neben den Schafherden her, achten darauf, jedes Gatter hinter uns wieder zu schließen, und genießen in vollen Zügen das Panorama, das sich uns bietet. Die Überquerung der Weideflächen hängt natürlich von den Gezeiten ab, aber bei Flut kann man immer auf den Straßenrand ausweichen. Schließlich erreichen wir das Ende der Fußgängerbrücke am Ufer des Stausees und legen die letzten Kilometer bis zum Fuße des Mont Saint-Michel zurück. Glücklich über dieses Erlebnis, die Bucht im Slow-Modus entdeckt zu haben, beschließen wir, vor Ort zu übernachten, um diesen mythischen Ort und seine berühmte Abtei noch besser genießen zu können. So können wir abends und am frühen Morgen, wenn noch keine Besucher da sind, durch die Gassen des Mont schlendern und haben das Gefühl, ihn ganz für uns allein zu haben. Ein einzigartiges Erlebnis, das fünf Tage voller schöner Entdeckungen abrundet!

An- und Abreise zum Mont Saint-Michel
Vom Mont Saint-Michel aus kann man mit der NOMAD-Buslinie 308 nach Granville zurückfahren oder mit dem Shuttlebus zum Bahnhof Pontorson gelangen. Außerdem gibt es regelmäßige Verbindungen zwischen dem Mont Saint-Michel und Rennes oder Saint-Malo in der Bretagne.
Mehr InfosRestaurants
- Restaurant La Salicorne auf dem Mont-Saint-Michel
- Restaurant la Ferme Saint-Michel
- Restaurant le Duguesclin auf dem Mont-Saint-Michel
Unterkünfte
- Hotel-Restaurant Vert (La Caserne)
- Hôtel Saint-Aubert (La Caserne)
- Hôtel Gabriel (La Caserne)
- Hôtel Les Terrasses Poulard (direkt auf dem Mont)
- Hôtel Le Relais du Roy (La Caserne)
- Gästezimmer « La P’tite Transhumance » in Ardevon
Unsere Highlights
- Granville
- Die Klippen von Carolles und Champeaux
- Der Blick auf den Mont Saint-Michel vom Botanischen Garten Avranches
- Die Salzwiesen
Anreise nach Granville mit dem Zug
| Zug oder Zug + Überlandbus | Ab Paris |
|---|---|
| Dauer | 3 Std. 51 Min. |
| Preis | Ab 21 € /Pers. |
| Gültigkeit | Ganzjährig |
| Details | Paris > Granville Ticket buchen |
Weitere Informationen
- Mehr Infos zum GR223
- Zur App „Ma Rando“, offizielle App von FFRandonnée
GR® und GR® de Pays sind eingetragene Marken der FFRandonnée (F.F. Randonnée ist die Abkürzung für die Fédération Française de la Randonnée Pédestre (FFRandonnée) – auf Deutsch etwa Französischer Wanderverband). Sie bezeichnen die von der FFRandonnée geschaffenen und unter der Bezeichnung „GR®“ (mit weiß-roten Markierungen) sowie „GR® de Pays“ (mit gelb-roten Markierungen) gekennzeichneten Routen.
Die Bewerbung der GR®- und GR®-de-Pays-Routen auf der Website www.normandie-tourisme.fr ist Teil der bereits bestehenden Partnerschaft zwischen dem Tourismusverband Normandie und der FFRandonnée.
Möchten Sie auch so Urlaub machen?
2 bis 5 Tage
Bahnhof von Granville
Bahnhof Pontorson
80 km
3/5
Anreise nach Granville mit dem Zug
Reduzieren Sie Ihren CO₂-Fußabdruck: 1,05 kg CO₂ pro Person gegenüber 75 kg, wenn Sie sich für eine Fahrt mit dem Verbrennungsmotor von Paris aus entscheiden.
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