Die Normandie ist mehr als eine Kulisse für Monets Werke – sie ist ihr Ursprung. Zwischen wechselndem Licht und bewegten Landschaften wird der Impressionismus greifbar. Zehn Ausflüge laden dazu ein, in die Welt des berühmten Malers einzutauchen.

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Wanderung auf dem GR® 21 zwischen Dieppe und Varengeville

In der Nähe von Dieppe malte Monet 1882 das Bild „Das Meer bei Varengeville“, fasziniert vom Licht und den Kontrasten dieser Landschaften. Hier zu wandern bedeutet, den Impressionismus zu verstehen: den Augenblick einzufangen und zu spüren, wie sich die Farben mit jedem Schritt verändern.

Zwischen Etretat und Yport (GR 21)

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Das MUMA in Le Havre besichtigen

Das direkt am Meer gelegene Musée d’Art Moderne André Malraux verkörpert den Geist des Impressionismus wie kaum ein anderer Ort. In Le Havre schuf Claude Monet 1872 mit „Impression, soleil levant“ jenes Gemälde, das der revolutionären Kunstbewegung ihren Namen gab. Hinter den großzügigen Glasfronten tritt das wechselnde Tageslicht in einen faszinierenden Dialog mit einer außergewöhnlichen Sammlung impressionistischer Werke.

Gemälde Fécamp, Meeresufer, von Claude Monet - MUMA Le Havre
Gemälde Fécamp, Meeresufer, von Claude Monet – MUMA Le Havre

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In Sainte-Adresse bei einem Getränk entspannen

In diesem charmanten Badeort stellte Monet 1867 seine Staffelei auf, um „La Terrasse à Sainte-Adresse“ zu malen. Auch heute noch kann man diese Szene nacherleben, wenn man mit Blick auf das Meer Platz nimmt. Das Plätschern der Wellen, die Farben des Himmels – könnte man nicht meinen, die Zeit stünde still? Mit einem Glas in der Hand ist es noch schöner!

Le Bout du Monde in Sainte Adresse

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Das Haus von Claude Monet in Giverny in den Morgenstunden besuchen

Kommen Sie am frühen Morgen nach Giverny. Das Haus und die Gärten von Claude Monet, die Quelle der berühmten Seerosenbilder, bieten ein einzigartiges Erlebnis für alle Sinne. Man versteht, wie Monet lebte, entdeckt seine Möbel und seine Drucke, beugt sich wie er einst aus dem Fenster und betrachtet die Farben seines Gartens, die er in Serien malte, um jede Nuance des Augenblicks einzufangen.

Japanische Brücke - Garten von Claude Monet in Giverny

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Die Kathedrale und das Musée des Beaux-Arts in Rouen besichtigen

In Rouen widmete Claude Monet der Kathedrale mehr als dreißig Gemälde und erforschte in jeder Variante die wechselnden Wirkungen von Licht und Atmosphäre auf ihrer Fassade. Nach einer Besichtigung dieses berühmten Bauwerks, lohnt sich ein Besuch im Musée des Beaux-Arts, das die bedeutendste impressionistische Sammlung der Region beherbergt.

Musée des Beaux-Arts in Rouen

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Ein Picknick auf dem Hügel Sainte-Catherine machen

Packen Sie Ihren Picknick-Korb und steigen Sie den Hügel Côte Sainte-Catherine hinauf! Vor Ihnen erstreckt sich Rouen wie auf Monets berühmtem Gemälde „Vue générale de Rouen“ (1894). Lassen Sie Ihren Blick über die Seine, die Wolken und die Dächer der Stadt schweifen und genießen Sie diese Aussicht bei einem gemütlichen Picknick.

Blick auf Rouen vom Hügel Sainte-Catherine

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Malworkshop auf der Ferme Saint-Siméon

In Honfleur war die Ferme Saint Siméon einst ein beliebter Rückzugsort der Impressionisten. Claude Monet verewigte den Ort bereits 1864 in seinem Gemälde „La Ferme Saint-Siméon“. Heute verbindet das historische Anwesen auf einzigartige Weise normannische Gastronomie, malerische Landschaften und das besondere Licht, das einst die Künstler inspirierte. Maler Laurent Le Roy lädt Sie zu einem Freiluft-Malworkshop ein – eine Auszeit ganz im Geist des 19. Jahrhunderts.

Malworkshop auf der Ferme Saint-Siméon

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Genießen Sie einen Sonnenuntergang zwischen Fécamp und Les Petites Dalles

Dies ist der ideale Ort für ein Naturschauspiel „made in Normandy“! An der Alabasterküste, beispielsweise zwischen Fécamp und Les Petites Dalles, taucht die Sonne das Meer und die Klippen in ein flammendes Licht. Monet hat diese Momente und dieses Licht in zahlreichen Gemälden festgehalten.

Sonnenuntergang in Fécamp

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Entlang der Seine radeln und die „Nymphéa“ in Vernon entdecken

Folgen Sie dem Radweg „La Seine à Vélo“, der idyllisch am Fluss entlangführt, bis nach Vernon – jenem Ort, an dem Monet mit seinem Atelierboot die Seine erkundete. Im Musée Blanche Hoschedé-Monet erwartet Sie ein originales Rundgemälde, die Nymphéa, das einen faszinierenden Einblick in eines der zentralen Motive des Künstlers bietet – lange bevor er seine monumentalen Seerosen-Panoramen für das Musée de l’Orangerie schuf.

Monets Seerosen, Musée de Vernon

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Buchen Sie einen Malworkshop an der Alabasterküste

Mit dem Pinsel in der Hand und dem Meer vor Augen entdecken Sie gemeinsam mit der aus Fécamp stammenden Malerin Sophie Justet die Freuden des Malens in der Natur. Bei diesem echt normannischen Erlebnis verwandelt sich die Alabasterküste in ein Freiluft-Atelier. Wie Monet lernen Sie, das flüchtige Licht einzufangen.

Malworkshop an der Alabasterküste

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