„Ein Jahr in der Normandie“, der neue Film von Normandie Tourismus, weckt die Lust, die Region auf ganz neue Weise zu entdecken. Im Wandel der Jahreszeiten entfaltet sich ein facettenreiches Porträt der Region: Neben den einzigartigen Landschaften rücken vor allem das handwerkliche Know-how sowie die Normanninnen und Normannen selbst in den Mittelpunkt.
Am Anfang steht ein Notizbuch
Alles beginnt auf einem Flohmarkt mit einem alten Notizbuch. Ein paar Zeilen, alte Fotos und ein Name, der immer wieder auftaucht: die Normandie. Das ist der Ausgangspunkt des Films: zwei Freunde, ein Notizbuch und eine einfache Idee: in die Welt zu ziehen.
Zu jeder Jahreszeit zeichnet sie in ihr Heft und er fotografiert mit der Polaroidkamera. Beide versuchen, den Augenblick einzufangen. Gemeinsam erstellen sie das Porträt einer Region, die im Rhythmus der Jahreszeiten lebt. Und Seite für Seite schreibt sich im Notizbuch eine neue Geschichte.

Im Rhythmus der Jahreszeiten
Für seinen brandneuen Imagefilm hat sich Normandie Tourismus für einen roten Faden entschieden: die vier Jahreszeiten. Man sieht das Erwachen des Frühlings, die Festlichkeiten des Sommers, die Farben des Herbstes und das Licht des Winters. Die Jahreszeiten wechseln, die Landschaften verwandeln sich, die Eindrücke bleiben.
Der Film fängt die Idee ein, dass ein und dasselbe Reiseziel zu jeder Jahreszeit überraschen kann. Dass die Normandie im Januar nichts mit der im Juli zu tun hat und dass genau das den Wunsch weckt, wiederzukommen. Zwischen Natur, Kultur und Gastronomie ändern die Erlebnisse im Laufe der Monate ihre Facetten, ohne jemals an Reiz zu verlieren.
Die Normandie – ein Freilichtmuseum
Die Normandie ist auch ein großes Geschichtsbuch, das Sie durch alle Epochen führt. Als Land der Heldensagen, Schlösser und Abteien war sie im Mittelalter Schauplatz der Geburt und des Aufstiegs großer Persönlichkeiten. Ende des 19. Jahrhunderts inspirierte sie die impressionistischen Maler, die vom wechselnden Lichtspiel der Seine und der Küste angezogen wurden.
Im Juni 1944 ging sie mit dem D-Day – der Landung der Alliierten und der Schlacht um die Normandie, einem der prägendsten Ereignisse des Zweiten Weltkriegs – für immer in das kollektive Gedächtnis ein. Hier ist Geschichte keine Kulisse. Sie wird als Erlebnis und als Erbe betrachtet, das uns allen gehört.
Zugleich offenbart der Film einen subtilen, intimen roten Faden: den der Weitergabe und Überlieferung. Landschaften, Gesten, Geschichten und Emotionen, die die Identität der Normandie prägen, werden von Generation zu Generation weitergegeben – ganz im Sinne einer Region, die als Land der Erinnerung in die Zukunft blickt.
Zahlreiche Reiseziele, die es im Laufe der Jahreszeiten zu entdecken gilt
Frühling

- Die idyllische Hügellandschaft des Pays d’Auge. Apfelweinkellereien und Brennereien, blühende Obstgärten, hügelige Landschaften, Fachwerkhäuser.
- Die Gedenkfeiern zum D-Day und zur Schlacht um die Normandie. Die Landungsstrände, Friedhöfe, Gedenkstätten und Museen.
- Die impressionistischen Landschaften. Giverny, Vernon, Rouen. Das Tal der Seine. Das wechselnde Lichtspiel.
Sommer

- Musikfestivals. Sich treffen, gemeinsam etwas erleben und genießen.
- Die Mittelalterfeste. Eintauchen und Zeitreisen in die Vergangenheit.
- Caen, die tausendjährige Stadt.
- Die Normannische Schweiz. Outdoor-Sport: Wandern, Trailrunning, Kajakfahren, Klettern. Das Orne-Tal und seine spektakulären Aussichtspunkte.
- Das Perche, Abschalten auf dem Land.
Herbst

- Die Seine und ihre Sehenswürdigkeiten. Château Gaillard, Abtei von Jumièges.
- Der Mont Saint-Michel und seine Bucht. Die Festungsmauern, die Abtei und eine Führung durch die Bucht.
- Prächtige Schlösser und Burgen. Beaumesnil, Champ de Bataille, Etelan, Carrouges, Vascoeuil, etc.
- Lokale Produkte. Märkte, kulinarische Feste, Äpfel, Jakobsmuscheln, Heringe.
Winter

- Die Alabasterküste, Le Havre und Le Tréport. Das Meer, Kieselsteine, Häfen, Klippen.
- Die Blumenküste. Deauville und seine berühmten Planches, Strände, Kulturzentrum „Les Franciscaines“, Pferde. Honfleur und der Alte Hafen.
- Die weißen Sümpfe. Ein Naturphänomen, verwandelte Landschaften, Tier- und Pflanzenwelt.
- Weihnachtszauber. Märkte, Lichter, Gastronomie.
Empfehlungen für das ganze Jahr
- Echt normannische Erlebnisse, die Ihre Reise einzigartig machen
- Ideen für Wochenendtrips mit dem Zug
- Wanderungen von Bahnhof zu Bahnhof
Spannende Begegnungen
„Ein Jahr in der Normandie“ ist mit Persönlichkeiten aus der Normandie besetzt, die jede auf ihre Weise die Region verkörpert.
Constance Chazal
Sulky-Fahrerin

Die junge Frau bietet Sulky-Schnuppertouren am Strand bei Cabourg an, mit Pferden, die für den Rennsport gezüchtet wurden. Nervenkitzel garantiert!
Trabrennen am Strand von Cabourg
David Raguet
Käsehersteller

Als Leiter der Käserei „La Dégusterie“ erzählt David die Geschichte der regionalen Produkte der Normandie und bietet kommentierte Verkostungen der vier AOP-Käsesorten der Region an.
Normannische Käse- und Cidre-Verkostung
Sébastien Benoist
Koch

Sébastien Benoist repräsentiert die dritte Generation von Austernzüchtern der Familie. Er führt das Restaurant „Dégustation de l’Île“, wo er ausgefeilte Gerichte serviert und Meeresfrüchten einen besonderen Stellenwert einräumt.
Austern-Kochworkshop
Sophie Justet
Malerin

Sophie Justet liebt das Malen unter freiem Himmel und malt im Stil der Impressionisten. Ihr Lieblingsmotiv? Die Landschaften der Alabasterküste und ihr Licht, das sich im Laufe der Stunden und Jahreszeiten wandelt.
Malen wie Monet an der Alabasterküste
Dominique Hutin
Gastronomie-Kritiker

Als Journalist und Cidre-Experte sowie leidenschaftlicher Verfechter der lokalen Gastronomie im Allgemeinen ist er unter anderem als Moderator bei France Inter tätig. Er ist nie weit von der Manche entfernt, dem Departement, das ihm besonders am Herzen liegt.
Normannische Käse- und Cidre-Verkostung
Alexis Hanquinquant
Triathlet

Der Behindertensport-Triathlet (zweifacher Paralympics-Sieger), der dem Departement Seine-Maritime, wo er lebt und trainiert, besonders verbunden ist, ist eines der Aushängeschilder des französischen Sports und des Teams Normandie.
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Ben en Baie
Zertifizierter Guide

Er hat sein Leben umgekrempelt und ist in seine Heimat zurückgekehrt, um zertifizierter Reiseleiter in der Bucht des Mont Saint-Michel zu werden – zu jeder Jahreszeit!
Loïc Bourdais
Showman

Loïc, der für die Vorführungen im Nationalgestüt Le Pin verantwortlich ist, wird sehr oft von seinem Percheron „Echo“ begleitet, einem beeindruckenden 900 kg schweren Zugpferd, das sich zu einem überraschenden Bühnenpferd entwickelt hat.
Ein Tag im Haras du Pin
Im Film genannte Adressen
Der Film stellt die Normandie anhand mehrerer wunderschöner Lifestyle-Adressen vor:
- „La cabane Perché“ in Bellou-le-Trichard
- Gästezimmer „Le Coq Enchanté“ in Cambremer
- Hotel-Restaurant „Le Landemer“ in La Hague auf der Halbinsel Cotentin
- Restaurant „Le Pily“ in Cherbourg
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