Zu entdecken in Alençon

Alençon ist die Hauptstadt des Departements Orne und weltbekannt für ihre Spitze. Die Heilige Theresa von Lisieux wurde hier geboren.

Das sollten Sie nicht verpassen

> Museum der schönen Künste und der Spitze: Die Spitzentechnik „point d‘Alencon“ ist einzigartig auf der Welt und wurde lange sorgfältig geheim gehalten. Diese Spitze ist eine der Identitätsgrundlagen der Stadt und steht heute für Erstklassigkeit.

Das Spitzenmuseum „au point d‘Alencon“ zeigt die Geschichte der Technik und stellt alle Spitzentechniken Frankeichs aus. Die Spitze „point d‘Alencon“ wurde mit in die Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Das Museum der schönen Künste und der Spitze befindet sich im ehemaligen Collège der Jesuiten und beherbergt Exponate, die mit der Stadt in Verbindung stehen, wie Gemälde, Spitze und kambodschanische Ethnografie. Diese Kollektion, die ihre Anfänge in 1857 hat, ermöglicht es, die Geschichte der Spitze quer durch Frankreich und Europa nachzuvollziehen.

> Das Geburtshaus der heiligen Sainte-Thérèse de l’Enfant Jésus Besuchen Sie das Zimmer, in dem Thérèse Martin am 2. Januar 1873 geboren wurde und die an das Haus grenzende Kapelle.

> Die Präfektur: Ehemaliges hôtel de guise, das in einem Stil von Louis XIII. mit rosafarbenen Ziegeln und aus Hertré-Granit um 1630 erbaut wurde.

> Das Rathaus: Es wurde von 1783 bis 1788 von dem Architekten Delarue erbaut und beschreibt einen eleganten Halbkreis.

> Basilika Notre-Dame: Das Kirchenschiff stammt aus dem 15. Jahrhundert, ist mit einem wunderschönen funkelnden Tor aus dem beginnenden 16. Jahrhundert sowie sehr schönen bunten Kirchenfenstern (1530) ausgestattet. Der Chor und der Kirchturm wurden Mitte des 18. Jahrhunderts aufgrund eines Feuers neu erbaut. Der Portalvorbau, bestehend aus drei Arkaden, bietet drei schmale durchbrochene Giebel: Der in der Mitte trägt sieben Statuen, die die Verklärung Christi beschreiben, die Arcade von Saint-Jean steht mit dem Rücken zur Straße.

> Das Ozéhaus: Es stammt aus dem 15. Jahrhundert und gehörte der Familie Coustelier. Heute befinden sich dort die Büros des Fremdenverkehrsamtes.

> Das Schloss der Herzöge (14. und 15. Jahrhundert): Mit seinen zwei imposanten massiven Türmen umkreist das Schloss das aktuelle Gefängnis und den gekrönten Turm, den man im Inneren der Ringmauer sehen kann.

> Das Handelsgericht: Mit seinen vieleckigen Türmchen handelt es sich um einen eleganten Bau aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, der ab 1640 Sitz des Finanzministeriums war. Balzac hat davon eine Beschreibung im „Kabinett der Antiken“ gemacht.

> Die Stadtbücherei: Sie befindet sich in der ehemaligen Kapelle des Collèges der Jesuiten. Die Holztäfelungen im Inneren aus dem 18. Jahrhundert kommen aus dem Kloster Val-Dieu.

> Die Getreidehalle: Das kreisförmige Gebäude und sinnbildliche Denkmal der Stadt wurde von 1811 bis 1819 erbaut.

> Das Saint-Leonard-Viertel: Es ist ein Viertel des alten Alençon, das sich im Mittelalter in konzentrischen Kreisen entwickelt hat. Die Spaziergänger können einige Fassaden, Fenster, Wendeltreppen und geschmiedete Eisenbalkone bewundern, die den Charme dieser alten Straßen ausmachen.

> Die Kapelle Notre-Dame-de-Lorette: Die Kapelle befindet sich in dem Montsortviertel, das um 1680 erbaut wurde und ist einen Besuch wert.

> Bagnoles de l‘Orne: Im Westen von Alençon und versteckt im Herzen des Naturparks Normandie-Maine, liegt die Stadt Bagnoles, die Stadt der Erholung und Ruhe. Bagnoles de l’Orne gilt seit Jahrhunderten als ein wahrhaftiges Eden.

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