Nirgendwo sei das Licht schöner als in diesem Dorf mit seinem unvergänglichen Charme – so der Meister des Impressionismus, Claude Monet. Entdecken Sie Giverny in der Normandie!

Sehenswürdigkeiten, die Sie nicht verpassen sollten

Allee im Garten von Claude Monet in Giverny mit Blick auf das Haus des Künstlers
Allee im Garten von Claude Monet in Giverny mit Blick auf das Haus des Künstlers © Pierre Jeanson

Haus und Garten von Claude Monet: Die Gärten Monets, die er stets liebevoll umsorgte, haben nichts von ihrem Zauber verloren. Im Spiel der Jahreszeit wechseln Farben und Gerüche. Das Haus des impressionistischen Meisters hat seine ursprüngliche Farbigkeit wieder gewonnen. Hier finden sich auch die japanischen Holzschnitte und die Fayencen aus seinem Besitz. Gegenüber von Haus und Atelier, im „Clos Normand“, findet man die prachtvolle Farbpalette der Blumen und Pflanzen seiner Gemälde wieder. „Der Garten Monets hat große Bedeutung in seinen Werken“, so Clémanceau, ein guter Freund des Meisters. Der Garten mit seinem Teich, die japanische Brücke, dem Blauregen, Azaleen und den Seerosen erhält die beinahe magische Stimmung lebendig, die den Maler einst inspirierte. Bilder, wie „Le Pont Japonnais“ (1899) oder „Nymphéas“ (1914 und 1917) gelten als Meilensteine der internationalen Malerei.

Musée des impressionnismes Giverny: Im Gefolge Monets ließen sich vor rund hundert Jahren amerikanische Impressionisten in Giverny nieder. Das gab den Ausschlag für die Gründung des Museums mit den Mitteln der Terra Foundation for American Art im Jahre 1992. Das Musée des Impressionnismes fungiert als Internationales Impressionismus-Zentrum. Die Region Normandie, das Département Eure und französische Museen wie beispielsweise das „Musée d’Orsay“, sind Partner des Museums.

Hotel Baudy: Seinerzeit folgten viele Künstler, unter ihnen Cézanne und Rodin, auf der Suche nach neuer Inspiration Claude Monet nach Giverny. Viele davon logierten im Hotel Baudy. Dieser inzwischen mythische Ort wurde zu einem beliebten Café-Restaurant, dessen Garten mit seinen unzähligen alten Rosensorten zum Verweilen einlädt.

In der Umgebung von Giverny

Alte Mühle von Vernon: In der Nähe einer Brücke spannt sich ein merkwürdiges Gebäude über das Wasser, genannt Le Vieux Moulin. Hier entstand eines der bekanntesten Gemälde Monets. 1833, im Jahr seines Umzugs nach Giverny, malte er Le Vieux Moulin von einem Boot aus, das er zu einem Atelier umgestaltet hatte. Unter einer benachbarten Baumgruppe befinden sich sieben Bronzestatuen eines in Japan lebenden Künstlers aus Vernon. Dadurch bekommt dieser historische Ort einen „Tupfer“ Moderne.

Historische Eisenbahn im Tal der Eure: Bevor Sie in das Universum von Monet eintauchen, sollten Sie sich eine Fahrt mit der alten Eisenbahn im Tal der Eure gönnen.

Die Mühle von Vernon ist ein Schmuckstück auf dem Radfernweg Seine à vélo © David Darrault

Wer war Monet wirklich?

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Unsere Bootstour auf der Seine

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