Die D-Day Landung 1944 in der Normandie gehört zu den größten Ereignissen der Geschichte und sind für meinen Mann Jürgen und mich, Ursula, sehr interessant. Mit dabei ist diesmal auch unser Hund. Wir zeigen Ihnen, wo Sie an den D-Day Stränden im Urlaub mit Ihrem Hund spazieren gehen können. Immer dabei haben wir Hundetüten und führen unseren Hund an der Leine.

In der Normandie mit dem Hund am Strand spazieren gehen – wichtige Informationen vorab

Natürlich können wir an den Stränden der Normandie mit unserem Hund spazieren gehen. Allerdings gibt es in Frankreich keine einheitliche Regelung zu Hundestränden, jede Gemeinde legt individuell Zeiträume und Strandabschnitte fest, zu denen bzw. auf denen Hunde zugelassen sind. Auch gibt es oftmals Unterschiede zwischen Haupt- und Nebensaison. Wir empfehlen Ihnen deshalb, sich bei Ihrem örtlichen Tourismusbüro nach Stränden zu informieren, an denen Sie mit Ihrem Hund spazieren gehen können.

1.

Besuch des Utah Beach mit Ihrem Hund

Der westlichste Landungsstrand Utah Beach hatte eine bedeutende Rolle während der Operation Overlord: von hier aus sollte Cherbourg erorbert werden. Bei Ebbe sehen Sie noch heute Überreste der Alliiertenlandung. Der lange Sandstrand von Saint-Marie-du-Mont ist ein Hundestrand, hier können wir mit unserem Hund spazieren gehen.

2.

Am Omaha Beach mit Ihrem Hund

Omaha Beach hat aufgrund der Schwere der Kämpfe am 6. Juni 1944 den Beinamen „Bloody Omaha“ erhalten. In diesem Strandabschnitt gibt es in Vierville-sur-Mer einen Hundestrand. Das D-Day Museum in Vierville-sur-Mer besichtigen wir ebenfalls in Begleitung unseres Hundes. In Longues-sur-Mer, zwischen den Landungsstränden Omaha Beach und Gold Beach liegt der „Plage des Falaises“ (Strand der Felsen) am Fuße eines Bunkers aus dem 2. Weltkrieg. An diesem Hundestrand spazieren wir bei Flut mit unserem Hund auf weichen Kieselsteinen, bei Ebbe erwartet uns ein breiter Sandstrand.

 

3.

Die Strände von Gold Beach

Zwischen Asnelles und Ver-sur-Mer sind 1944 25.000 britische Soldaten am Gold Beach gelandet. Mit seinem Panoramablick auf die Überreste der Landungsbrücken und den künstlichen Hafen von Arromanches ist der Strand von Asnelles einer der bekanntesten Strände des Départements Calvados.

Unser Tipp:Bitte informieren Sie sich vorher beim örtlichen Tourismusbüro, wann Sie an diesem Strand mit Ihrem Hund spazieren gehen dürfen. Dasselbe gilt auch für die Strände von Saint-Côme-du-Fresné.

 

4.

Hundestrände am Juno Beach

Am Juno Beach landeten 1944 kanadische Truppen, um weiter nach Caen vorzudringen. Bei Ebbe ist der lange Sandstrand von Bisson in Graye-sur-Mer westlich von Ver-sur-Mer wunderschön für Spaziergänge mit dem Hund geeignet. Hunde sind an diesem Strand bei Ebbe vom 1. Juli – 30. September erlaubt, müssen allerdings an der Leine geführt werden. In Saint-Aubin-sur-Mer sind Hunde an den beiden äußeren Ecken des Sandstrandes ganzjährig erlaubt. Das Museum America-Gold Beach emfängt ebenfalls Hunde.

 

 

5.

Am Sword Beach mit dem Hund spazieren

Am östlichsten Landungsstrand Sword Beach landeten britische Truppen und französische Truppen des Kieffer-Kommandos. In Luc-sur-Mer sind Spaziergänge mit dem Hund am Strand erlaubt. Der Strand liegt nicht an einer Straße und ist wunderschön wild. In Ouistreham Riva-Bella sind Hunde am Strand in der Nähe des Fährhafens erlaubt. Das Pegasus Bridge Memorial und das Museum des Atlantikwalls sind beide hundefreundlich.

 

Ihre Ansprechpartner für Ihren Urlaub mit Hund an den Landungsstränden der Normandie

Tourismusbüro der Halbinsel Cotentin

Isigny Omaha Tourismusbüro

Tourismusbüro Terres de Nacre

Tourismusbüro Caen La Mer

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